Trägheit
Die Kraft bei einer Schwungrad-Übung hängt von der Intensität ab, mit der Sie arbeiten, und von der gewählten Trägheit. Bei höherer Trägheit verläuft die Bewegung langsamer und kontrollierter, und der Muskel kann mehr Kraft entwickeln. Bei geringerer Trägheit wird die Bewegung schneller, was höhere Anforderungen an Können, Gleichgewicht und Technik stellt.
Anwendung
Die Trägheit, die sich aus Größe und Anzahl der gewählten Schwungräder ergibt, bestimmt die Trainingsanpassung. Zusammen mit der Trainingsintensität legt sie Ihre Schwungrad-Trainingszone fest, die Krafttraining, Leistungstraining, exzentrische Überlastung und Aufwärmen umfassen kann.
Wie Sie ein Schwungrad an Ihrem kBox-, kPulley- oder SingleExx-Gerät montieren, zeigen wir hier in einer kurzen Vorführung.
Auswahl
Unsere kBox-, kPulley- und SingleExx-Geräte können je nach Modell zwei oder vier Schwungräder gleichzeitig aufnehmen. Der Advanced Flywheel Knob erweitert diese Kapazität um zwei weitere Schwungräder passender Größe.
Die Schwungräder sind in fünf Größen erhältlich:
- Sehr groß: 0,070 kgm² (nur kompatibel mit kBox Pro, LegExx, LegFlexx und allen kPulley-Geräten)
- Groß: 0,050 kgm²
- Mittel: 0,025 kgm²
- Klein: 0,010 kgm²
- Sehr klein: 0,005 kgm²
Einsteiger beginnen an der kBox meist mit einem großen Schwungrad, am kPulley dagegen mit einem mittleren.
Mittlere und leichte Schwungräder eignen sich allein für schnelle Übungen und für schwächere Nutzer, etwa in der Rehabilitation, und dienen zugleich der Feinabstimmung der Trägheit bei höheren Lasten. Der Single-Turn Buckle holt aus einem sehr kleinen Schwungrad das Maximum heraus.
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